Geschichte

Unter Gustav Wasa wurde Västergötland zu einer einheitlichen Provinz, aber bei der Verwaltungsreform von 1634 wurde Västergötland geteilt. Da Västergötland an Dänemark und Norwegen grenzte, wurden vor allem die Grenzgebiete in die kriegerischen Auseinandersetzungen hineingezogen. Besonders stark betroffen waren die Grenzgebiete zu Halland vom Nordischen Krieg 1563 – 70, in dem weite Teile völlig verwüstet wurden.

Um 1600 wurden in Västergötland einige wichtige Städte gegründet: Mariestad 1583, Göteborg 1619 – 1621 und Boräs 1621. Weitere Städtgründungen, beispielsweise Trollhättan 1910, erfolgten am Beginn des 20. Jahrhundert.




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